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WallboxGuide

Zum Beispiel „Akku Wasserlinie“, „Dolphin“ oder „Folienbecken“.

Lexikon

Wallbox-Wissen: Begriffe von A bis Z

38 Fachbegriffe aus Datenblättern, Normen und Gesetzen – kurz erklärt und mit Links zu den ausführlichen Ratgebern, Bestenlisten und Rechnern (Stand: Oktober 2026).

§

§ 14a EnWG(steuerbare Verbrauchseinrichtung)
Nicht öffentlich zugängliche Wallboxen mit mehr als 4,2 kW, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb gehen, sind steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Der Netzbetreiber darf ihren Strombezug bei drohender Überlastung temporär auf bis zu 4,2 kW reduzieren, aber nicht ganz abschalten. Im Gegenzug sinkt das Netzentgelt (Module 1, 2 und 3).Ratgeber: § 14a EnWG →Steuerbare Wallboxen →

0–9

11 kW und 22 kW
Die üblichen Ladeleistungen privater Wallboxen: 11 kW entsprechen dreiphasigem Laden mit 16 A, 22 kW dreiphasigem Laden mit 32 A. Ob das Auto 22 kW aufnimmt, entscheidet sein Bordlader. Übersteigen alle Ladeeinrichtungen zusammen 12 kVA je elektrischer Anlage, muss der Netzbetreiber vorher zustimmen (NAV § 19) – bei einer 22-kW-Wallbox also immer.Ratgeber: 11 oder 22 kW? →11-kW-Wallboxen →22-kW-Wallboxen →

A

AC- und DC-Laden(Wechselstrom, Gleichstrom)
Beim AC-Laden (Wechselstrom) wandelt der Bordlader im Auto den Strom in Gleichstrom für den Akku um, beim DC-Laden (Gleichstrom) übernimmt das die Ladesäule. Wallboxen laden mit AC bis 22 kW, High Power Charger an der Autobahn laut ADAC mit 150 bis 400 kW.Ratgeber: AC oder DC laden →
Anmeldung beim Netzbetreiber(NAV § 19)
Jede Ladeeinrichtung ist dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitzuteilen (NAV § 19 Abs. 2). Liegt die Summen-Bemessungsleistung aller Ladeeinrichtungen über 12 kVA je elektrischer Anlage, braucht es seine vorherige Zustimmung; er muss sich innerhalb von zwei Monaten äußern. Anschließen darf die Wallbox außer dem Netzbetreiber nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Betrieb (NAV § 13).Ratgeber: Wallbox anmelden →

B

Bidirektionales Laden(V2L, V2H, V2G)
Das E-Auto gibt Strom wieder ab: an einzelne Geräte (Vehicle-to-Load, V2L), ins eigene Hausnetz (Vehicle-to-Home, V2H) oder ins öffentliche Netz (Vehicle-to-Grid, V2G). Für V2H und V2G braucht es eine bidirektionale Wallbox und ein dafür freigegebenes Auto; davon gibt es in Deutschland bisher nur wenige Kombinationen (Stand Oktober 2026).Ratgeber: Bidirektionales Laden →
Bordlader(On-Board-Charger, OBC)
Ladegerät im Elektroauto, das beim AC-Laden den Wechselstrom aus Wallbox oder Ladesäule in Gleichstrom für den Akku umwandelt. Er begrenzt die AC-Ladeleistung: Ein 11-kW-Bordlader lädt laut ADAC dreiphasig mit je 16 A, ein 3,7-kW-Bordlader nur einphasig. 11 kW haben sich laut ADAC weitgehend als Standard etabliert.Ladezeit berechnen →

C

CCS(Combined Charging System, Combo-Stecker)
Europäischer Standard fürs Schnellladen mit Gleichstrom. Der CCS-Stecker ist ein Typ-2-Stecker mit zwei zusätzlichen Kontakten für Gleichstrom; ein Auto mit CCS-Buchse lädt deshalb an der Wallbox (AC über Typ 2) und am Schnelllader (DC). An DC-Schnellladesäulen ist das Kabel laut ADAC immer fest angeschlagen.Ratgeber: AC oder DC laden →

D

DC-Fehlerstromerkennung (6 mA)(RDC-DD, RDC-MD)
Überwacht den Ladestromkreis auf glatte Gleichfehlerströme ab 6 mA und lässt die Wallbox abschalten. Solche Fehlerströme können einen vorgeschalteten FI-Schutzschalter vom Typ A unwirksam machen. Ist eine Erkennung nach IEC 62955 (RDC-DD) eingebaut, genügt laut DKE-FAQ zu DIN VDE 0100-722 ein FI Typ A statt Typ B. Die Bauart RDC-MD überwacht nur; abgeschaltet wird in der Regel über Schütz oder Relais der Wallbox.Ratgeber: Installationskosten →

E

EEBus
Offener Kommunikationsstandard, über den Geräte im Haus Energiedaten und Steuerbefehle austauschen, etwa Wallbox, Wärmepumpe, Energiemanager und die Steuerbox des Netzbetreibers. Ein zentraler Anwendungsfall ist die Leistungsbegrenzung nach § 14a EnWG. Seit Juli 2026 prüft eine Zertifizierung der EEBus Initiative, ob Geräte verschiedener Hersteller dabei zusammenarbeiten.Steuerbare Wallboxen →
Eichrechtskonform
Die Ladeeinrichtung erfüllt das deutsche Mess- und Eichrecht: Sie speichert die Messwerte jedes Ladevorgangs dauerhaft und signiert, prüfbar mit einer Transparenzsoftware. Nötig ist das, sobald nach kWh an wechselnde Dritte abgerechnet wird, etwa an Mitarbeiter auf dem Firmenparkplatz.Eichrechtskonforme Wallboxen →Ratgeber: Dienstwagen abrechnen →
Energiemanagementsystem(EMS, HEMS, Energiemanager)
Steuert, wann und mit welcher Leistung Verbraucher wie Wallbox, Wärmepumpe oder Batteriespeicher Strom beziehen, meist anhand von Solarertrag und Messwert am Netzanschluss. Manche Wallboxen beherrschen PV-Überschussladen nur mit einem solchen System, angebunden meist per Modbus oder EEBus. Für mehrere steuerbare Wallboxen nach § 14a EnWG lässt die Bundesnetzagentur ein gemeinsames Energiemanagementsystem zu.Ratgeber: PV-Überschussladen →Ratgeber: Lastmanagement →

F

Fest angeschlagenes Kabel oder Steckdose
Wallboxen gibt es mit fest montiertem Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose, an die Sie ein eigenes Mode-3-Kabel anstecken. Das feste Kabel ist bequemer, weil es immer bereitliegt; bei der Steckdose wählen Sie Länge und Stromstärke des Kabels selbst. Typ-2-Kabel gibt es laut ADAC ein- und dreiphasig für 16, 20 oder 32 A.Wallboxen mit Kabel →Wallboxen mit Steckdose →
FI-Schutzschalter Typ A und Typ B(RCD, Fehlerstrom-Schutzeinrichtung)
Schaltet bei Fehlerströmen ab und schützt so vor gefährlichen Körperströmen. Laut DKE-FAQ zu DIN VDE 0100-722 braucht jeder Anschlusspunkt einer Wallbox einen Fehlerstromschutz mit höchstens 30 mA: einen FI Typ B oder einen FI Typ A bzw. Typ F zusammen mit einer DC-Fehlerstromerkennung (RDC-DD). Sitzen FI Typ A und DC-Fehlerstromerkennung in der Wallbox, ist dieser Zusatzschutz damit erfüllt; den übrigen Fehlerschutz plant der Elektroinstallateur.Ratgeber: Installationskosten →

I

ISO 15118 und Plug & Charge
Normenreihe für die Kommunikation zwischen Elektroauto und Ladestation. Sie ermöglicht Plug & Charge: Das Auto weist sich beim Einstecken mit einem digitalen Zertifikat aus, Freischaltung und Abrechnung laufen ohne Ladekarte oder App. Die Erweiterung ISO 15118-20 regelt auch das bidirektionale Laden.Ratgeber: Bidirektionales Laden →

K

Kilowatt (kW) und Kilowattstunde (kWh)
Kilowatt ist die Einheit der Leistung, also wie schnell geladen wird; Kilowattstunde die Einheit der Energie, also wie viel Strom fließt oder in den Akku passt. Eine Stunde Laden mit 11 kW überträgt 11 kWh, abzüglich der Ladeverluste. Den Verbrauch eines E-Autos gibt man in kWh pro 100 km an.Ladezeit berechnen →Ladekosten berechnen →

L

Ladestrom (Ampere)
Stromstärke je Phase. Zusammen mit Spannung und Phasenzahl ergibt er die Ladeleistung: 230 V × 16 A × 3 Phasen ≈ 11 kW, mit 32 A ≈ 22 kW. Den kleinsten einstellbaren Ladestrom geben die Hersteller in unserer Datenbank mit 6 A an – einphasig rund 1,4 kW, wichtig fürs PV-Überschussladen.Ladezeit berechnen →
Ladeverluste
Ein Teil des Stroms aus dem Netz kommt nicht im Akku an, sondern geht beim Umwandeln und Übertragen als Wärme verloren. Der ADAC hat 2026 an der Wallbox mit 11 bzw. 22 kW Verluste von 5,1 bis 7,0 % gemessen, an der Haushaltssteckdose 12,7 bis 24,2 %.Ladekosten berechnen →
Lastmanagement(dynamisches Lastmanagement)
Verteilt die verfügbare Leistung so, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird, wenn mehrere Autos oder große Verbraucher gleichzeitig Strom ziehen. Laut ADAC stellt statisches Lastmanagement den Wallboxen eine feste Leistung bereit; dynamisches misst den aktuellen Verbrauch des Gebäudes und gibt die übrige Leistung flexibel frei.Ratgeber: Lastmanagement →

M

MID-Zähler
Energiezähler, dessen Messgenauigkeit nach der europäischen Messgeräterichtlinie 2014/32/EU bescheinigt ist. Für die Erstattung des Dienstwagen-Ladestroms zu Hause genügt er laut Eichbehörden unter Bedingungen: fest angeschlossen, nur die Ladeenergie messend und ein einziger Vertragspartner (1:1-Situation). Ein MID-Zähler im Ladekabel ist dafür nicht zulässig.Wallboxen für den Dienstwagen →Ratgeber: Dienstwagen abrechnen →
Mobile Wallbox(CEE-Steckdose)
Mode-2-Ladegerät mit Stecker für die rote (dreiphasige) oder blaue (einphasige) CEE-Steckdose; die Leistung ist laut ADAC in der Regel von 1,4 bis 11 bzw. 22 kW einstellbar. CEE-Steckdosen sind anders als die Haushaltssteckdose dauerstromfest. Auch sie muss ein eingetragener Elektrobetrieb installieren, und sie ist beim Netzbetreiber zu melden.Ratgeber: E-Auto ohne Wallbox laden →
Modbus TCP
Offenes Kommunikationsprotokoll aus der Industrieautomation, das über das lokale Netzwerk läuft. Energiemanager, Wechselrichter oder Smart-Home-Systeme lesen darüber Messwerte der Wallbox aus und geben ihr die Ladeleistung vor, etwa fürs PV-Überschussladen.Ratgeber: PV-Überschussladen →
Mode 3(Ladebetriebsart)
Die Norm DIN EN 61851-1 unterscheidet vier Ladebetriebsarten. Mode 3 ist das Laden mit Wechselstrom an einer fest installierten Wallbox oder Ladesäule, die mit dem Auto kommuniziert; das passende Typ-2-Kabel heißt Mode-3-Kabel. Mode 2 ist das Laden an Haushalts- oder CEE-Steckdose mit Steuerbox im Kabel, Mode 4 das Schnellladen mit Gleichstrom.
Module 1, 2 und 3 (§ 14a EnWG)(Netzentgeltreduzierung)
Für steuerbare Wallboxen senkt der Netzbetreiber das Netzentgelt: pauschal (Modul 1, laut Bundesnetzagentur je nach Netzgebiet ca. 110 bis 190 € brutto im Jahr, Stand 2023), um 60 % beim Arbeitspreis mit separatem Zählpunkt für die Wallbox (Modul 2) oder zusätzlich zeitvariabel (Modul 3, nur mit Modul 1 und intelligentem Messsystem). Wer nichts wählt, bekommt Modul 1.Ratgeber: § 14a EnWG →Ersparnis berechnen →

N

Notladekabel (Mode 2)(IC-CPD, ICCB)
Ladekabel mit Steuer- und Schutzbox für die Haushaltssteckdose, das vielen E-Autos beiliegt. Der ADAC sieht darin nur eine Notlösung mit höchstens 10 A (rund 2,3 kW); die Bundesnetzagentur rät aus Sicherheitsgründen vom Laden an der normalen Haushaltssteckdose ab.Ratgeber: E-Auto ohne Wallbox laden →

O

OCPP(Open Charge Point Protocol)
Offenes Protokoll für die Kommunikation zwischen Ladestation und Lademanagement-System im Hintergrund (Backend), etwa für Abrechnung, Zugangskontrolle und Fernwartung. Die Open Charge Alliance hat Version 1.6 im Jahr 2015 veröffentlicht, 2.0.1 im Jahr 2020 und 2.1 im Jahr 2025; in unserer Datenbank nennen die Hersteller meist Version 1.6.

P

Phasen (ein- und dreiphasig)(Drehstrom)
Der Stromanschluss von Gebäuden in Deutschland hat laut ADAC drei Stromleiter, die Phasen. Einphasig sind mit 230 V und 16 A rund 3,7 kW möglich, dreiphasig mit 16 A rund 11 kW und mit 32 A rund 22 kW. Wie viele Phasen genutzt werden, hängt von Wallbox und Bordlader ab.
Phasenumschaltung
Automatischer Wechsel zwischen ein- und dreiphasigem Laden. Einphasig beginnt das Laden schon bei 6 A (rund 1,4 kW), dreiphasig erst bei rund 4,1 kW – so lassen sich auch kleine Solarüberschüsse nutzen.Wallboxen mit Phasenumschaltung →Ratgeber: PV-Überschussladen →
PV-Überschussladen
Die Wallbox lädt vorrangig mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht selbst verbraucht, und passt die Ladeleistung laufend an. Dafür braucht sie einen Messwert vom Netzanschluss – je nach Modell über einen eigenen Zähler, über Zubehör des Herstellers oder über ein Energiemanagementsystem.Wallboxen für PV-Überschussladen →Ratgeber: PV-Überschussladen →

R

RFID
Zugangsschutz per Karte oder Chip: Die Wallbox lädt erst, wenn eine freigegebene RFID-Karte vorgehalten wird. Ladevorgänge lassen sich so einer Karte zuordnen, etwa um Dienstwagen und Privatauto getrennt auszuwerten, sofern Wallbox oder App das unterstützen.Ratgeber: Dienstwagen abrechnen →

S

Schieflast
Ungleiche Belastung der drei Phasen, etwa wenn ein Auto lange einphasig lädt. Um Probleme im Netz zu vermeiden, darf ein Fahrzeug laut ADAC einphasig mit höchstens 20 A geladen werden, also mit rund 4,6 kW; entsprechend nennt der ADAC für Wallboxen einphasig bis zu 4,6 kW.
Schnellladen (HPC)(High Power Charger)
Gesetzlich gilt laut ADAC jedes Laden mit mehr als 22 kW als Schnellladen; in der Praxis spricht man davon erst bei Gleichstrom mit mehr als 50 kW. High Power Charger (HPC) bieten laut ADAC 150 bis 400 kW. Wie viel davon ankommt, bestimmt das Auto – mit steigendem Ladestand sinkt die Leistung.Ratgeber: AC oder DC laden →
Schutzart (IP-Code)(IP54, IP65)
Gibt nach DIN EN 60529 an, wie gut ein Gehäuse gegen Staub (erste Ziffer) und Wasser (zweite Ziffer) geschützt ist. IP54 heißt staubgeschützt und spritzwassergeschützt, IP55 schützt zusätzlich gegen Strahlwasser. IP65 ist staubdicht und strahlwassergeschützt, IP66 hält starkem Strahlwasser stand, IP67 zeitweiligem Untertauchen.Wallboxen für draußen →
Smart Meter (intelligentes Messsystem)(Smart-Meter-Gateway)
Ein digitaler Stromzähler (moderne Messeinrichtung), der über ein Smart-Meter-Gateway sicher in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist (§ 2 Messstellenbetriebsgesetz). Das zeitvariable Netzentgelt nach § 14a EnWG (Modul 3) setzt ein intelligentes Messsystem voraus.Ratgeber: § 14a EnWG →
Steuerbox
Gerät am Netzanschluss, über das der Netzbetreiber steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG dimmt. Laut ADAC ist sie in Haushalten mit Ausstattungspflicht neben dem Smart Meter nötig; der Messstellenbetreiber darf dafür jeweils höchstens 50 € pro Jahr berechnen. Die Wallbox setzt das Signal über einen Schalteingang, ein Energiemanagementsystem oder Schnittstellen wie Modbus TCP und EEBus um.Ratgeber: § 14a EnWG →
Stoßfestigkeit (IK-Code)(IK08, IK10)
Gibt nach DIN EN 62262 an, welche Schlagenergie ein Gehäuse aushält: IK08 steht für 5 Joule, IK09 für 10 Joule und IK10 für 20 Joule. Für Wallboxen in Tiefgaragen oder an frei zugänglichen Stellplätzen ist ein hoher IK-Wert sinnvoll.Wallboxen für draußen →

T

Transparenzsoftware
Programm, mit dem sich die signierten Messwerte einer eichrechtskonformen Ladeeinrichtung prüfen lassen. Laut Physikalisch-Technischer Bundesanstalt (PTB) dürfen Messwerte aus Ladeeinrichtungen nur abgerechnet werden, wenn dem Kunden eine von der zuständigen Benannten Stelle validierte Transparenzsoftware zur Verfügung steht.Ratgeber: Dienstwagen abrechnen →
Typ 2(Typ-2-Stecker)
Der in Europa übliche Stecker für das Laden mit Wechselstrom, laut ADAC seit 2013 Standard in der EU. Er hat Platz für drei Phasen; an der Wallbox sind damit bis zu 22 kW (400 V, 32 A) möglich. Wallboxen haben entweder ein fest angeschlagenes Typ-2-Kabel oder eine Typ-2-Steckdose.Wallboxen mit Kabel →Wallboxen mit Steckdose →

W

Wallbox(Ladestation)
Fest installierte Ladestation für die Wand oder einen Standfuß, meist an privaten Stellplätzen. Laut ADAC lädt sie einphasig mit bis zu 4,6 kW und dreiphasig mit bis zu 22 kW, deutlich mehr als eine Haushaltssteckdose. Abgesichert ist sie mit einem Fehlerstromschutz, und anschließen darf sie nur ein eingetragener Elektrofachbetrieb.Alle Wallboxen →Wallbox-Ranking →

Grundlagen

Wie Wallboxen funktionieren und worauf es beim Kauf ankommt.

Recht

Anmeldung, § 14a EnWG, Miete und Wohnungseigentum.

Photovoltaik

Laden mit Solarstrom und PV-Überschussladen.

Kosten

Anschaffung, Installation, Förderung und Ladekosten.

Technik

Ladeleistung, Zähler, Eichrecht und Abrechnung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Wallbox und Ladesäule?

Eine Wallbox wird an der Wand montiert und ist für private Stellplätze gedacht. Ladesäulen stehen frei und sind meist öffentlich zugänglich; viele Wallboxen lassen sich aber auch auf einem Standfuß montieren.

Darf ich eine Wallbox selbst anschließen?

Nein. Nach § 13 NAV dürfen Arbeiten an der elektrischen Anlage außer vom Netzbetreiber nur von einem in ein Installateurverzeichnis eingetragenen Unternehmen durchgeführt werden.

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